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Südwestpresse berichtet über Andreas Knöfel

Allgemein| Views: 2008

Fotos: S. Thierbach       In einem lesenswerten Beitrag berichtet die Südwestpresse über Hauptfeldwebel Andreas Knöfel, Fachkrankenpfleger in der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin u. Schmerztherapie des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses.

Hauptfeldwebel Andreas Knöfel © STpictures.de

Andreas Knöfel ist neben seiner Tätigkeit im OP auch Notfallsanitäter und HEMS-TC auf dem Rettungshubschrauber Christoph 22, der in Kooperation des Bundeswehrkrankenhauses und der ADAC Luftrettung gGmbH betrieben wird.

Redakteur Ralf Heisele sprach mit dem 43-jährigen vor allem über die notfallmedizinischen Herausforderungen, welche die Covid-Pandemie mit sich bringt. Der erfahrene Notfallsanitäter erklärt in dem Beitrag, dass es immer gelte, das Risiko abzuwägen. Bei den Verunglückten wisse man nie, ob sie auch an Covid-19 erkrankt seien. Natürlich würde immer Temperatur gemessen und bei bewusstseinsklaren Patienten die Krankengeschichte auch speziell im Hinblick auf Covid-19 erfragt, aber ein Restrisiko bleibe. Deshalb müssten Knöfel und seine Kollegen gegebenenfalls unter Vollschutz mit Overall, Handschuhen, FFP2-Maske und Schutzbrille arbeiten.

Der vollständige Artikel kann hier mit freundlicher Genehmigung von Ralf Heisele (Geislinger Zeitung) gelesen werden.

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