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Viele Ulmer auf Heidelberger INTECH-Seminar

Allgemein| Views: 247

Zum 15. Mal fand am Wochenende das Seminar „Invasive Notfalltechniken“ (INTECH) an der Universitätsklinik Heidelberg statt.

Schon seit 2001 ist die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses (BwK) mit Dozenten an diesem Kurs beteiligt. Inzwischen ist die Sektion Notfallmedizin des BwK gemeinsam mit der Klinik für Anästhesiologie und dem Anatomischen Institut der Universität Heidelberg sowie dem Universitätsklinikum Leipzig Mitveranstalter dieses seit 15 Jahren erfolgreichen Kurskonzepts.

Das praxisorientierte Kurskonzept beinhaltet einen 4-stündigen theoretischen Teil am Vormittag mit Vorträgen zur Anatomie, Thoraxdrainage, intraossären Punktion,  Notfallkoniotomie und Blutungskontrolle. Am Nachmittag werden diese Techniken in Kleingruppen am anatomischen Präparat trainiert. Das Training der Blutstillung erfolgt an Schlachtfleisch.

In diesem Jahr trafen sich besonders viele Ulmer und ehemalige Ulmer in Heidelberg: so waren M. Helm, B. Hossfeld und Th. Holsträter von der Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin als Dozenten vertreten, von der gleichen Abteilung waren vier ärztliche (S. Thierbach, S. Junger, C. Vogel, M. Meinhold) und vier nicht-ärztliche Teilnehmer (M. Kossatz, J. Hummel, H. Breitinger, M. Heigl) und als Notfallsanitäter vom DRK Ulm war R. Benedens auf dem Kurs. Besonders gefreut haben sich die Ulmer Kollegen über ein Zusammentreffen mit dem ehemaligen Ulmer H. Junge vom Kantonsspital Chur in Graubünden, Schweiz, der ebenfalls als Teilnehmer nach Heidelberg gereist war.

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