Sicherheitszonen

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Richtig handeln in „bedrohlichen Lagen“

Allgemein, Publikationen| Views: 346

Die Bedrohung durch terroristische Anschläge in Europa hat zugenommen und erfordert sowohl von Polizei und Rettungskräften als auch von den Krankenhäusern ein Umdenken in der notfallmedizinischen Versorgung. Um ein dienstübergreifendes Konzept zum Vorgehen in solchen „bedrohlichen Lagen“ zu entwickeln und auf die Erfordernisse der einzelnen Fachdienste abzustimmen, haben unter Leitung der Arbeitsgruppe „Taktische Medizin“ des Arbeitskreises Notfallmedizin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) erstmals in Deutschland Konsensusgespräche zu dieser Thematik stattgefunden.

Die Ergebnisse dieser Gespräche sind nun open access in der Zeitschrift „Anästhesiologie & Intensivmedizin“ publiziert.

Hossfeld B, Adams HA, Bohnen R, Friedrich K, Friemert B, Gräsner JT, Gromer S, Josse F, Lechleuthner A, Poloczek S, Walz N, Weber M, Wurmb T, Helm M

Aus dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Notfallmedizin (Arbeitsgruppe „Taktische Medizin“)

Zusammenarbeit von Rettungskräften und Sicherheitsbehörden bei bedrohlichen Lagen – Ergebnisse eines nationalen Konsensusgesprächs

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