WATN 2017

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WATN 2017: Best Abstract

Tagungen/Kongresse| Views: 656

Die wissenschaftlichen Arbeitstage Notfallmedizin (WATN) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) habe sich zur wichtigsten Tagung der in der Notfallmedizin forschenden Arbeitsgruppen in Deutschland etabliert. Am 12./13. Februar fanden die 13. WATN in Kiel statt.

Auch in diesem Jahr war die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses wieder mit zehn Beiträgen beteiligt:

D. Treffer berichtete über die Ergebnisse einer vergleichenden Studie von automatisierten Reanimationsgeräten, H. Gässler stellte Reanimationsergebnisse der RTH-Station Christoph 22 und die Veränderungen der innerklinischen Reanimationsergebnisse durch die Einführung eines einheitlichen Ausbildungskonzepts und einer einheitlichen Ausstattung der Krankenpflgestationen vor. M. Helm berichtete über die Aktivitäten der AG „Taktische Medizin“, stellte die Neuerungen der Handlungsempfehlung „Intraossäre Punktion“ vor und übernahm den Vortrag von A. Weissleder zum Thema „Ideales intraossäres Punktionssystem“. B. Hossfeld konnte nicht nur die Ergebnisse einer Koniotomiestudie präsentieren, sondern auch die im vergangenen Jahr publizierte Handlungsempfehlung zur „Prähospitalen Anwendung von Tourniquets“.

Leider musste M. Kulla in der Woche vor der Veranstaltung in den Auslandseinsatz verlegen. Seine beiden Vorträge über ein „Interprofessionelles Projekt zur Near-Realtime- Syndromic-Surveillance“ und zur „Veränderungen im Schockraum mit Einführung der Ganz-Körper-Computertomographie“ wurden von B. Hossfeld übernommen. Mit der zweiten Arbeit war M. Kulla einer von drei Best-Abstracts-Gewinnern. Diesen Preis für die herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Notfallmedizin konnte M. Helm in Vertretung entgegen nehmen.

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