EInsteinmarathon

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BwK-Teams auf dem Einstein-Marathon

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TEXT: Th. Holsträter / BILDER: S. Kerndl      Wie in jedem Jahr waren auch an diesem Wochenende wieder zwei Teams des Bundeswehrkrankenhauses am 13. Ulmer Einsteinmarathon beteiligt: ein 13-köpfiges Läuferteam auf der Strecke und eine weiteres neben der Strecke und im Ziel zur (notfall)medizinischen Betreuung der Veranstaltung. Organisiert wurde die sanitätsdienstliche Versorgung der rund 12.000 Läufer sowie 10.000 Zuschauern durch die DRK Kreisverbände Ulm und Neu-Ulm.
Die Sektion Notfallmedizin der Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin des Bundeswehrkrankenhauses Ulm unterstützte mit 8 Ärzten/Notärzten einem Notfallsanitäter, einer Rettungsassistentin und einem Rettungssanitäter sowie einem ITW und einem NEF. Zusammen mit Notärzten der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsklinik Ulm wurden auf dem Münsterplatz ein kompletter Behandlungsplatz mit Sichtung, T1- bis  T3-Zelt, einem mobilen Sanitätsposten und mehreren Fußpatrouillen, sowie ITW und NEF betrieben.
Bei anfänglich kühlen Temperaturen und ausbleibendem Regen wurden insgesamt 60 Personen vor Ort behandelt, 3 mussten zur weiteren Behandlung in Ulmer/Neu-Ulmer Kliniken eingewiesen werden. Die Bilanz dieses Jahres: Deutlich weniger zu behandelnde Läuferinnen und Läufer im Vergleich zu den Vorjahren, was einerseits auf das „lauffreundliche“ Wetter, aber auch auf die zunehmend bessere Trainingsvorbereitung der Teilnehmer zurück zu führen ist.

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