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Taktische Verwundetenversorgung

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Das Bundeswehrkrankenhaus Ulm bildet regelmäßig junge Mediziner zu Notärzten aus. Neben der zweijährigen klinischen Tätigkeit und dem zivil üblichen Notarztkurs, liegt ein besonderes Augenmerk auf der vorbereitenden Ausbildung für die Auslandseinsätze. Das Training in taktischer Medizin hat große Bedeutung. Deshalb wird die Patientenversorgung in militär- oder polizeitaktischen Lagen nicht nur im Hörsaal, sondern vor allem auch auf dem Standortübungplatz ausgebildet.

Über diese Ausbildung haben Oskar Mahler, Stabsarzt in der Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin und Claudia Reich, Hauptfeldwebel und Rettungsassistentin in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses sowie auf dem Rettungshunschrauber Christoph 22 für die Augustausgabe des Magazin RETTUNGSDIENST (S+K-Verlag) einen Beitrag verfasst, den Sie hier lesen können.

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