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Neue RTH sollen Versorgungslücken schließen

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Der Kompetenzbereichs Gesundheit beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschafts­forschung (RWI) in Essen kalkuliert laut einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts, dass die Schließung konkursbedrohter Krankenhäuser in Deutschland die Notfallversorgung der Bevölkerung nicht gefährden würde, wenn 30 neue RTH-Standorte geschaffen würden. Dies sei günstiger als der Erhalt der Kliniken.

Grundlage dieser Berechnung einer flächendeckenden Versorgung seien folgende Transportzeiten: höchstens 30 Minuten  zum nächsten Haus der Grundversorgung, 60 Minuten bis zum Maximalversorger und eine Notfallversorgung innerhalb von 12 Minuten.

Die Themen Nachtflug und schlechtes Wetter werden in diesem Beitrag allerdings nicht angesprochen. DIe Entwicklung im deutschen Gesundheitssystem, dem Rettungsdienst und vorallem der Luftrettung bleibt sicher auch in Zukunft interessant.

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