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INTECH + NOTFALLgäu

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Am vergangenen Samstag waren die Kollegen von traumateam vielfach engagiert; zur selben Zeit fanden zum 19. Mal das Seminar für invasive Notfalltechniken (INTECH) an der Uni Heidlberg und das 8. Symposium für präklinische und klinische Notfallmedizin (NOTFALLgäu) in Memmingen statt.

Beim INTECH ist die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin u. Schmerztherapie des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses von Anfang an mit Referenten dabei und seit vielen Jahren Mitveranstalter. Entsprechend waren auch in diesem Jahr die Ulmer mit drei Dozenten und sieben Teilnehmern angereist.

Das INTECH-Seminar gliedert sich in einen 4-stündigen theoretischen Teil am Vormittag mit Vorträgen zur Anatomie, Thoraxdrainage, Notfallkoniotomie, intraossären Punktion und  Blutstillung. Die beiden letztgenanten Vorträge wurden von Prof. Mattias Helm gehalten. Am Nachmittag fanden Live-Demonstration statt, dabei wurde die Blutungskontrolle mittels Hämostyptika am Schweinemodell durch Dr. Andreas Bauer und Marcus Herm präsentiert. Anschließend konnten alle Teilnehmer die präsentierten Techniken in Kleingruppen (4 Teilnehmer : 1 Tutor) an anatomischen Präparaten, sowie die Blutstillung mit Schweineblut an Schlachtprodukten trainieren.

Zeitgleich war Christian Fischer als Referent zum Thema „Typische Fehler und Folgen beim Polytrauma“ als Referent auf dem vom Klinikum Memmingen organisierten NOTFALLgäu mit mehr als 300 Besuchern vertreten.

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