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High velocity in slow motion

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Täglich wird Helfern von Rettungsdienst und Feuerwehr die Folgen von Hochgeschwindigkeits-Unfällen im Rahmen ihrer Versorgung vor Augen geführt. Meistens bekommen wir nur die Folgen zu sehen. Welche kinetische Energie bei solchen Unfällen freigesetzt wird, können wir oft nur erahnen. In vielen Fällen lässt sich der Unfallhergang an der Einsatzstelle aufgrund der Zerstörung von Fahrzeugen nur schwer rekonstruieren.

Moderne Sicherheitssysteme wie Airbag, Gurtstraffer und Seitenaufprallschutz schützen den Patienten besser vor den Verletzungen früherer Zeiten – wie z.B. schweren offenen Mittelgesichtstraumata. Allerdings haben wir kaum eine Vorstellung von den Kräften, die während eines Aufpralls im Fahrzeug und vor allem auf die Insassen wirken und Verletzungen verursachen können, die wir zunächst von außen nur schwer erkennen.

Um das Rasen auf neuseeländischen Straßen zu reduzieren und die Autofahrer zu überlegterem Handeln zu bewegen, hat das neuseeländische Ministerium für Transport die Kampagne „Safer Journeys strategy“ gestartet.

Das folgende Video verdeutlicht sehr gut welche kinetische Energie freigesetzt wird.

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