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Ausland dreimal anders

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Während die militärischen Auslandseinsätze häufig in wenig gastliche Regionen führen, konnten in den vergangenen zwei Wochen gleich drei Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses als geladene Referenten an exklusiven Orten vortragen.

So reiste Florent Josse an die Dalhousie University nach Halifax, Kanada, um über taktische Konzepte bei der notfallmedizinischen Versorgung in „bedrohlichen Lagen“ zu berichten.

PD Dr. Martin Kulla nahm an einem NATO-Meeting zum Thema „Terror, Refugiés, Food and Water Safty“ in Neapel, Italien teil und sprach über das prähospitale Management bei Terroranschlägen.

Schließlich durfte Dr. Björn Hossfeld auf der Jahrestagung der American Society of Anesthesiologist (ASA) in Boston, USA über Einsatz der Videolaryngoskopie bei der prähospitalen Notfallintubation vortragen und ein Poster von PD Dr. Kulla zur Bedeutung der Ganzkörper-Computertomographie im Schockraum präsentieren. Dazwischen hatte er Gelegenheit im Massachusetts General Hospital den historischen Hörsaal zu besichtigen, in dem 1846 erstmals die Möglichkeiten einer Äthernarkose einem wissenschaftlichen Fachpublikum demonstriert wurden.

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In diesem Hörsaal im Massachusetts General Hospital in Boston wurden 1846 erstmals die Möglichkeiten einer inhalativen Narkose mit Äther einem wissenschaftlichen Publikum präsentiert

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