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Update intraossäre Punktion

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Bei der notfallmedizinischen Versorgung von kritisch kranken bzw. schwerverletzten Patienten ist die zeitgerechte Etablierung eines Zugangs zum Gefäßsystem zur Durchführung einer spezifischen Pharmako- und Infusionstherapie oftmals von zentraler Bedeutung. Allerdings kann dies in Notfallsituationen mit großen Schwierigkeiten verbunden sein, insbesondere unter dem gegebenen Zeitdruck. Hier kann die intraossäre (IO) Punktion als rasches, effektives und sicheres Verfahren zur Applikation von Medikamenten, Infusionslösungen und Blutprodukten in Notfallsituationen die Lösung bedeuten.

In einem Weiterbildungsbeitrag für die Zeitschrift „Der Notarzt“ hat Matthias Helm, die aktualisierte AWMF-Handlungsempfehlung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Notfallmedizin (WAKN) und des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhesie (WAKKA) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) zur intraossären Infusion zusammengefasst.

Helm M.

Die intraossäre Punktion als alternativer Gefäßzugang in der prähospitalen Notfallmedizin – ein Update.

Der Notarzt 2018; 34: 214–220

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